Sie befinden sich: Home::Das Modul der Gesellschaftsmodelle

Es dient dem Nutzer (Studierenden, Sozialwissenschaftlern und Archäologen) als neues Instrument zum Analysieren, Vergleichen und Prüfen hypothetischer Gesellschaftsszenarien.

 


Ziele:
Bereitstellung eines neuen Instruments zum Analysieren, Vergleichen und Prüfen hypothetischer Gesellschaftsszenarien. Analyse verschiedener Variabeln als Sozialfaktoren in Südosteuropa, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.

Das Modul Gesellschaftsmodelle wird Techniken des Wissensmanagements benutzen um große Mengen von Informationen, vorliegend in der Datenbank, zu analysieren.

Dieses Software Modul wird lernfähig sein, wird Wissen ansammeln und dieses Wissen auf neue Situationen anwenden können, indem es seine gemachten Beobachtungen mit den Informationen aus einer Projektdatei kombinieren und dieses Wissen durch bestimmte Anpassungstechniken so auf die neue Situation einstellen wird.



Interface:
In der Sprache der Informationswissenschaftler wird dieses Modul über Mittel zur Intelligenz verfügen, dazu fähig Fragen zu Gesellschaftsszenarien zu beantworten, etwa in der Form: was wäre passiert wenn...?

Durch neurale Netzwerktechnologie und Expertsysteme wird die im Zentralserver des Projekts abgelegte Wissensdatenbank miteinbezogen. Das Modul wird einen auf Gesetzmäßigkeiten basierenden Entscheidungsmechanismus entwickeln, um Fragen bezüglich Gesellschaftsszenarien zu beantworten.

Beispiel: Wie wäre die ethnische Verteilung der paleobalkanischen Völker in Südosteuropa, wenn die Griechen bei Troja besiegt worden wären?